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Der Tierpark



Südwestlich der Wismarer Altstadt erstreckt sich der Tierpark auf einer Fläche von 13 ha. Hier kann der Besucher inmitten der mecklenburgischen Hügellandschaft eine interessante Auswahl von Wildtieren aber auch zahlreiche Haustiere erleben. Eindrucksvoll sind die mächtigen Wisente, die trotz ihrer Körpergröße eine erstaunliche Beweglichkeit an den Tag legen.

Bei einem Rundgang kann man dann sehr viel mehr entdecken. So trifft man zum Beispiel die Straußenfamilie und die lustigen Nasenbären, die an dicken Seilen über die Besucherwege klettern. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die Mäusestube. Ungefähr 30 – 50 Mäuse leben dort und bekommen in ihrer „Küche“ täglich den Frühstückstisch gedeckt. Weiter geht´s vorbei an der Frettchenanlage sowie den Kaninchen und Meerschweinchen. Von dort aus sieht man dann schon die Anlage der Waschbären, die ein großes Kletterareal haben.

Großes Interesse findet die Aufzucht des Nachwuchses im Frühjahr und die herbstliche Hirschbrunft.

Im rohrgedeckten Huftierstall mit seinen verschiedenen Außenanlagen leben Ziegen, Schafe, Ponys, Esel, Hängebauchschweine und eine Kuh. Einige Meter weiter warten die Präriehunde, die kleinen Tierchen haben sich so sehr an die Besucher gewöhnt, dass man sie mit etwas Glück und Geduld auch mal anfassen kann. Gleiches gilt für die Kattas auf der Affeninsel. Die Affenfamilie mit ihren Jungen ist so lebendig und aufgeweckt, dass es schon vorkommen kann, die possierlichen kleinen Affen lassen sich auf der Schulter von einem Besucher nieder.

Viele Tiere können inzwischen im Tierpark ohne störenden Zaun erlebt werden. Hautnahen Kontakt hat man als Besucher bei den Damhirschen und im Streichelgehege der Ziegen und Schafe.

Für die drei Luchse im Tierpark wurde eine neue großzügige Anlage geschaffen. Von einem Hochstand können die Besucher jetzt von oben die Tiere beobachten.